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Festival des deutschen Films
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die Geschichte des
Festival des deutschen Films

Das Festival am Abend
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Das Jahr 2005
1. Festival des deutschen Films
30.06. - 10.07.2005

Liegestühle am Rheinufer, Cocktails und Diskussionen um den deutschen Film, ein viel gelobtes Wettbewerbsprogramm herausragender deutscher Filme und 10 000 begeisterte Zuschauer. So beginnt das erste Festival des deutschen Films auf der Parkinsel in Ludwigshafen am Rhein.
19 Filme werden im Wettbewerb um den mit 50 000 Euro dotierten FILMKUNSTPREIS präsentiert. Die Jury - Nina Hoger, Peter W. Jansen, Peter Lilienthal, Leslie Malton und Ralph Schwingel - zeichnet mit diesem Preis den Film Netto von Robert Thalheim aus; Durchfahrtsland von Alexandra Sell erhält eine Besondere Auszeichnung der Jury. Der erste Publikumspreis des Festival des deutschen Films geht ex aequo an die Filme Die blaue Grenze von Till Franzen und SommerHundeSöhne von Cyril Tuschi.
Hanna Schygulla und Eckart Stein erhalten den Ehrenpreis für Filmkunst.
Bereits vor Beginn des ersten Festival des deutschen Films fällt die Resonanz aus der Branche durchweg positiv aus. Nicht nur die Regisseure der Wettbewerbsfilme kommen, auch ebenso viele Filmproduzenten und zahlreiche Schauspieler. So werden die eigentlich improvisierten täglichen "Strandgespräche" zu einem lebendigen Treffpunkt. Ein Resultat: Das Manifest der jungen Filmschaffenden, die Ludwigshafener Position, fordert Kunst und einen Diskurs, wo nur noch von Qualität die Rede ist.
Auf einen Blick:
Festivaldirektor 2005: Dr. Michael Kötz
Programm-Management: Daniela Kötz
Filmauswahl 2005: Dr. Michael Kötz, Dr. Josef Schnelle, Günter Minas, Rüdiger Suchsland, Julia Teichmann
Spielort: Parkinsel Ludwigshafen am Rhein
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