Preise des Festival des deutschen Films

Nur neue deutsche Filme, die sich etwas trauen, die selbstbewusst auf ein intelligentes Publikum setzen, das mehr will als nur einfältige Unterhaltung - nur diese Filme sind auf dem Festival des deutschen Films zu sehen: im Wettbewerb um den mit 50 000 Euro dotierten FILMKUNSTPREIS.
Er ist ein Förderpreis, der das Risiko belohnt - sowohl des Regisseurs wie des Produzenten - und beim nächsten gemeinsamen Werk helfen will. Eine unabhängige Jury vergibt die Fördersumme ex aequo an Regie und Produktion.
Die Jury kann zudem BESONDERE AUSZEICHNUNGEN für weitere herausragende Einzelleistungen (Regie, Buch, Kamera, Darsteller o.ä.) aussprechen. Die einzige Bedingung der Teilnahme ist, dass die Filme noch nicht ausgestrahlt wurden, noch nicht im Kino gelaufen sind, noch nicht auf dem Markt frei verfügbar sind.

Das Votum von über 30.000 Besuchern entscheidet über den jährlich vergebenen PUBLIKUMSPREIS. Er ist ein Hinweis auf die Chancen solcher Filme im Kinoalltag und ein lebendiges Plädoyer dafür, dem Publikum wieder viel mehr zuzutrauen. Erstmalig in diesem Jahr ist eine Dotierung des Publikumspreises mit 20.000 Euro geplant. Dieses Preisgeld soll vollständig an den deutschen Kinoverleih gehen, der den Film verleiht oder zu verleihen beabsichtigt.


 

Filmeinreichung 2012

Szenen aus dem Wettbewerbsprogramm 2011: Schlafkrankheit, Spuren des Bösen, Das rote Zimmer (oben, v.l.n.r.); Brownian Movement, Dreileben - Eine Minute Dunkel, Über uns das All, Das System - Alles verstehen heißt alles verzeihen (unten, v.l.n.r.)


 

Filmeinreichung 2012



Die Filmeinreichung für das Festival des deutschen Films 2012 ist bereits beendet.


Bei Fragen kontaktieren Sie bitte:

Daniela Kötz
Programm Manager
daniela.koetz[at]fflu.de
Tel.: +49(0)621-15 60 154

 

 
 
Festival des deutschen Films

 14. - 24. Juni 2012

 

 



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