Festival des deutschen Films

 

In unserem Archiv können Sie noch mehr zum Festival des deutschen Films erfahren.
 
 

 

Das Festival am Abend

Geschichte des Festivals

 


 

2010: 

  • Im sechsten Jahr erhält Moritz Bleibtreu den "Preis für Schauspielkunst".
  • Zukünftig kann der "Filmkunstpreis" gleichberechtigt nicht nur an reine Kinoproduktionen und Kino-Fernseh-Misch-Produktionen gehen, sondern ab 2011 auch an reine Fernsehproduktionen in Deutschland.

 

2009:

 

  • Im fünften Jahr wird die Besucherzahl verdreifacht: Über 30.000 Besucher kommen in diesem Jahr auf die Parkinsel – Zelte müssen vergrößert werden, um dem Ansturm gerecht zu werden. Und dennoch: Schlangen am Eingang, Andrang beim Cateringzelt.
  • Und mittendrin drei große Stars des deutschen Films: Hannelore Elsner, die den "Preis für Schauspielkunst" entgegennimmt; Senta Berger, die persönlich ihren neuen Film vorstellt; und Werner Schroeter. Dies ist einer seiner letzten Auftritte, denn Werner Schroeter verstirbt im April 2010.

 

 

2008:

 

  • Die Stadt Ludwigshafen sichert erstmals zusammen mit den bisherigen Sponsoren den Fortbestand des Festivals: Mit überwältigender Mehrheit stimmt der Gemeinderat dem Wunsch der Oberbürgermeisterin Dr. Eva Lohse einer Mitfinanzierung zu.
  • Seit 2008 sponsert auch das Klinikum des Stadt Ludwigshafen das Festival.
  • Das Gelübde Dominik Graf wird mit dem Filmkunstpreis 2008 ausgezeichnet.
  • 2008 erhalten gleich zwei Schauspieler den "Preis für Schauspielkunst": Devid Striesow und Nina Hoss.

 

 

2007:

 

  • Die Sparkasse Vorderpfalz und die GAG Ludwigshafen beteiligen sich erstmals an der Finanzierung des Festival des deutschen Films, das 2007 vom 6. bis 17. Juni stattfindet.
  • Die Sommerakademie diskutiert über die Zukunft des Kinos. Das Publikum über die Filme. 20.000 Menschen sind es 2007.
  • Ann-Kristin Reyels Film Jagdhunde erhält die Auszeichnung "Filmkunstpreis 2007", Katja Riemann den "Preis für Schauspielkunst".

 

 

2006:

 

  • Im zweiten Jahr zählt das Festival des deutschen Film schon 17.000 Besucher. Es findet statt vom 1. bis 11. Juni.
  • Sehnsucht von Valeska Grisebach erhält den "Filmkunstpreis". Klaus Maria Brandauer ist zu Gast auf der Parkinsel und wird mit dem "Preis für Schauspielkunst" ausgezeichnet.
  • Erstmals findet eine Sommerakademie statt: Sie geht hervor aus den Strandgesprächen des letzten Jahres. Eine Meisterschule, bei denen deutsche Filmemacher sich austauschen können - Lebenserfahrungen von Persönlichkeiten aus Regie und Produktion, als Vortrag und Befragung.

 

 

2005:

  • Das erste Festival des deutschen Films findet statt vom 30. Juni – 10. Juli.
  • Möglich wird das neue Festival durch die "Zukunftsinitiative Metropolregion Rhein-Neckar" und besonders durch den großzügigen Beitrag der BASF AG.
  • Die Jury: Leslie Malton, Nina Hoge, Peter W. Jansen, Ralph Schwingel und Peter Lilienthal. Der undotierte "Ehrenpreis für Filmkunst" wird an Hanna Schygulla und Eckart Stein verliehen. Der Film Netto von Robert Thalheim gewinnt den mit 50.000 Euro dotierten Filmkunstpreis.
  • An die 10.000 Besucher zählt das Festival des deutschen Films im ersten Jahr. Ein Publikumsfestival, aber auch für de Fachwelt. Das Festival des deutschen Films ist mit seinen "Strandgesprächen" auf Anhieb zu einem lebendigen Treffpunkt junger deutscher Regisseure, Produzenten, Verleiher, Schauspieler geworden - bestimmt von dem Wunsch, herauszufinden, was er (wieder) braucht, der deutsche Film. Resultat davon ist die "Ludwigshafener Position" - ein Manifest, das neue Freiheiten fordert und neue Visionen für den deutschen Film.

 


 

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