Filmkunstpreis des Festivals des deutschen Films

Preisträger

 


Noch ein Filmfestival in Deutschland, das ehrgeizig um Premieren kämpft?

Dafür gibt es keinen Bedarf. Aber für ein Festival, das dem deutschen Autorenfilm ohne Kompromisse eine möglichst hohe Aufmerksamkeit verschafft und für ihn wirbt. "Premiere", das heißt für uns: es haben ihn bisher nur wenige Hundert Menschen sehen können. Aber das Risiko, künstlerisch wie wirtschaftlich, ist bewundernswert. Denn nur dann wird ein neuer deutscher Film nominiert für den Wettbewerb um den

FILMKUNSTPREIS, dotiert mit 50.000 Euro

ex aequo, sowohl an die Regie wie an die Produktion des besten deutschen Films des Jahres mit Mut und Persönlichkeit. Es ist ein Förderpreis, der das Risiko belohnt - sowohl des Regisseurs wie des Produzenten - und beim nächsten gemeinsamen Werk helfen will. Eine unabhängige, jährlich neu berufene Jury anerkannter Persönlichkeiten des deutschen Films vergibt den FILMKUNSTPREIS.

Daneben kann die Jury BESONDERE AUSZEICHNUNGEN (undotiert) vergeben in den Kategorien Regie, Drehbuch, Schauspiel oder Kamera.

PUBLIKUMSPREIS, dotiert mit 20.000 Euro

Der darf nicht fehlen - als Hinweis auf die Chancen solcher Filme im Kinoalltag und als Plädoyer dafür, dem Publikum wieder viel mehr zuzutrauen.
Erstmalig ist in 2012 eine Dotierung des Publikumspreises mit 20.000 Euro geplant. Dieses Preisgeld soll vollständig an den deutschen Kinoverleih gehen, der den Film verleiht oder zu verleihen beabsichtigt.

 

       :: Preisträger 2011
:: Jury 2011

:: Preisträger 2010
:: Jury 2010

:: Preisträger 2009

:: Jury 2009

:: Preisträger 2008
:: Jury 2008

:: Preisträger 2007
:: Jury 2007

:: Preisträger 2006
:: Jury 2006

:: Preisträger 2005
:: Jury 2005

 

 

Filmkunstpreis 
Schlafkrankheit
von Ulrich Köhler

Besondere Auszeichnung der Jury, Regiepreis
Der Albaner
von Johannes Naber

Besondere Auszeichnung der Jury, Drehbuchpreis
Über uns das All
von Jan Schomburg

Besondere Auszeichnung der Jury
Eberhard Kirchberg
in der "Dreileben"-Reihe

Heino Ferch
in "Spuren des Bösen"

Sandra Hüller
in "Über uns das All", "Brownian Movement"

Publikumspreis
Ein Tick anders
von Andi Rogenhagen