Das 9. Festival des deutschen Films in Ludwigshafen eröffnet mit SCHWESTERN von Regisseurin Anne Wild

Insgesamt 60.000 Euro an Preisgeld vergibt das Festival dieses Jahr n verschiedenen Kategorien, davon allein 30.000 Euro für deutsche Verleiher 
Vom 13. bis 30. Juni 2013 präsentiert das Festival des deutschen Films zum neunten Mal außergewöhnliche Produktionen aus Deutschland auf der idyllischen Parkinsel von Ludwigshafen am Rhein. Nicht ohne Grund bezeichnet die FAZ das Festival des deutschen Films in Ludwigshafen als das „Das schönste Festival Deutschlands“. Im vergangenen Jahr wurden mehr als 50.000 Besucher gezählt, Tendenz steigend. Um der kontinuierlich steigenden Besucherzahl Rechnung zu tragen, wird das Festival dieses Jahr um eine Woche verlängert und ist mit 18 Tagen nun auch das längste Festival Deutschlands.

„Unser Sommerfestival hat sich inzwischen vom Geheimtipp zur festen Kulturinstitution in der Metropolenregion Rhein-Neckar entwickelt“, so Festivaldirektor Dr. Michael Kötz. „Wir mussten reagieren, um dem Publikumsandrang gerecht zu werden und haben das Programm ausgeweitet. Wir freuen uns sehr, dermaßen im Aufwind zu sein mit unserem Festival auf der Insel.“

Weltpremiere für SCHWESTERN mit Maria Schrader in einer der Hauptrollen

Zur feierlichen Eröffnung präsentiert das Festival als Weltpremiere SCHWESTERN von Regisseurin Anne Wild. Eine Familiengeschichte. Eltern, Onkel, Sohn, Tochter und Enkelkinder treffen nach Jahren wieder zusammen. Aber eine Familienfeier der besonderen Art steht an: Kati, die jüngste Tochter hat sich entschlossen, einem Orden beizutreten, und soll an diesem Sonntag in einem Kloster in Oberschwaben feierlich eingekleidet werden.
„Schwestern“ handelt dabei zugleich ernsthaft von der Frage, von wem oder was wir uns leiten lassen im Leben, von welchen Werten und Zielen. Im leichten Ton einer französischen comédie humaine erzählt der Film von uns Heutigen und unserer Suche nach dem Glück.
In den Hauptrollen sind Maria Schrader, Marie Leuenberger, Jesper Christensen, Ursula Werner u.v.a.m.. SCHWESTERN ist eine Dreamtool Entertainment Produktion, Farbfilmverleih bringt den Film noch 2013 in die Kinos.
Insgesamt vergibt das Festival jetzt 60.000 Euro an Preisgeldern

Der Eröffnungsfilm läuft mit weiteren Filmen im Wettbewerb um den FILMKUNSTPREIS, der mit insgesamt 50.000 Euro dotiert ist. 10.000 Euro dieser Preissumme gehen an die Regie und weitere 10.000 Euro an den Produzenten. Zum ersten Mal vergibt das Festival in diesem Jahr 30.000 Euro der Preissumme an den deutschen Filmverleih, der den Preisträgerfilm ins Kino bringt – als tatkräftige Unterstützung des Kinos im Alltag. Aber nicht nur das: auch der andere wichtige Preis des Festivals, der begehrte PUBLIKUMSPREIS, ist in diesem Jahr erstmals mit 10.000 Euro dotiert, die der neu gegründete Förderverein des Festivals stiftet. Und der Preisträgerfilm kann, sollte dies mit dem Träger des Filmkunstpreises nicht möglich sein, alternativ ebenfalls die Verleihsubvention in Höhe von 30.000 Euro erhalten!
Über 40 Produktionen, darunter fast ein Dutzend Deutschlandpremieren
Insgesamt zeigt das Festival des deutschen Films in Ludwigshafen in seiner neunten Ausgabe über 40 Produktionen, darunter fast ein Dutzend Deutschlandpremieren. Wie in den vorangegangenen Jahren erwartet Festivaldirektor Dr. Michael Kötz auch dieses Jahr illustre Gäste, namhafte Regisseure und Schauspieler, die ihren Film persönlich vorstellen und – wie es in Ludwigshafen üblich ist – mit  dem Publikum anschließend diskutieren. Eine Übersicht zu den Produktionen und Gästen folgt in Kürze.

Die Akkreditierung hat begonnen!

Wenn Sie dabei sein wollen, schreiben Sie uns! Die Akkreditierung für das 9. Festival des deutschen Films hat begonnen. Entweder Sie füllen das beiliegende Formular aus und schicken es an folgendes Adresse: Festival des deutschen Films, Stichwort: Akkreditierung, Postfach 21 04 80, 67004 Ludwigshafen oder Sie akkreditieren sich online unter www.fflu.de.

Kontakt:

Festival des deutschen Films
Jessica Lammer

Koordination Presse und Öffentlichkeitsarbeit

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