Folgen Sie uns!

Geschichte des Festivals

2016

  • Das Festival zählt in diesem Jahr rund 112.000 Besucher
  • Knapp 500 Fachbesucher nehmen teil
  • Zum ersten Mal finden die "Inselgespräche des Fernsehens" statt
  • Der Filmkunstpreis 2016 geht an "Vor der Morgenröte" von Regisseurin Maria Schrader 
  • Der "Publikumspreis 2016" ex aequo an "Jonathan" von Regisseur Piotr J. Lewandowski und an "Der Äthiopier" von Regisseur Tim Trageser
  • Über den "Ludwigshafener Drehbuchpreis" freut sich Michael Proehl
  • Den "Preis für Schauspielkunst 2016" nahmen Maria Furtwängler und Ulrich Tukur entgegen
  • Der Preis der Kinderfilmjury "Der goldene Nils" geht an "Not without us – Nicht ohne uns" von Regisseurin Sigrid Klausmann-Sittler
  • Das längste Filmgespräch dauerte ebenso lang wie der Film "Das weiße Kaninchen", nämlich 88 Minuten

2015

  • Das Festival begrüßt 300 Fachgäste aus der Film und Fernsehbranche - doppelt so viele wie im letzten Jahr
  • Dazu verzeichnet das Festival einen erneuten Besucherrekord mit 88.000 Kinobesuchen
  • Tom Sommerlatte erhält von der Jury 2015 (Marita Breuer, Claudia Steffen und Stefan Gubser) den Filmkunstpreis 2015 für "Im Sommer wohnt er unten"
  • Martin Enlens "Über den Tag hinaus" wird mit dem Publikumspreis 2015 ausgezeichnet
  • Die Kinderjury wählt "Rico, Oskar und die Tieferschatten" von Neele Leana Vollmar zum besten Kinderfilm 2015 und vergibt den "Goldenen Nils"
  • Corinna Harfouch und Mario Adorf erhalten den Preis für Schauspielkunst
  • Der Ludwigshafener Drehbuchpreis geht an Gerd Schneider für "Verfehlung"
  • Der Medienkulturpreis geht an die Redaktionen der Filme "Ich will Dich" von Rainer Kaufmann und "Wer bin ich?" von Bastian Günther
  • Heizpilze schützen die Gäste zu Beginn des Festivals vor Kälte, in der zweiten Hälfte des Festivals suchen die Gäste Erfrischung im Rhein bei Temperaturen um die 40 Grad

2014

  • Das Festival des deutschen Films feiert seine 10. Ausgabe
  • Im Jubiläumsjahr verzeichnet das Festival mit rund 78.000 Besuchern erneut einen Besucherrekord
  • Die Jury - eine reine Schauspieler-Jury - zeichnet Jan Schomburgs Film "Vergiss mein Ich" mit dem Filmkunstpreis aus
  • Anna Loos und Jan Josef Liefers werden mit dem Preis für Schauspielkunst geehrt
  • Holger Joos erhält den Ludwigshafener Drehbuchpreis 
  • Zum ersten Mal vergibt das Festival des deutschen Films den Medienkulturpreis. Diesjährige Preisträger sind die Redaktionen der Filme "Ein offener Käfig" und "Im Schmerz geboren"
  • Eine Kinderjury entscheidet (mit Hilfe von Redakteuren der Rheinpfalz und Filmkritiker Rolf-Rüdiger Hamacher): der beste Kinderfilm des Kinderfilmfestivals ist "Quatsch" von Veit Hellmer und vergibt den Goldenen Nils Nager

2013

  • Mit rund 64.000 Zuschauern blickt das 9. Festival auf eine erneute Steigerung zurück - trotz Hochwasser, Sturm und Feuers 
  • Der Filmkunstpreis geht an "Kohlhaas oder Die Verhältnismäßigkeit der Mittel" von Aaron Lehmann
  • Bruno Ganz erhält den "Preis für Schauspielkunst" 
  • Erstmalig wird der "Ludwigshafener Drehbuchpreis" an Martin Rauhaus („Adieu Paris“), Beatrice Meier („Abseitsfalle“) und Jürgen Werner („Tod an der Ostsee“) vergeben

2012

  • Das 8. Festival geht mit einem herausragenden Zuschauerrekord von 50.000 Kinobesuchern zu Ende. 
  • Der Filmkunstpreis geht an "Für Elise" von Wolfgang Dinslage
  • Der "Preis für Schauspielkunst" geht an Otto Sander sowie Sandra Hüller

2011

  • Im siebten Jahr wird mit 39.000 Besuchern ein neuer Zuschauerrekord aufgestellt. 
  • Der "Preis für Schauspielkunst" geht an Andrea Sawatzki. 
  • "Schlafkrankheit" von Ulrich Köhler wird mit dem Filmkunstpreis ausgezeichnet.
  • TWL sponsort das Festival ab diesem Jahr.

2010

  • Im sechsten Jahr erhält Moritz Bleibtreu den "Preis für Schauspielkunst".
  • Der Filmkunstpreis geht an "Orly" von Angela Schanelec
  • Zukünftig kann der "Filmkunstpreis" gleichberechtigt nicht nur an reine Kinoproduktionen und Kino-Fernseh-Misch-Produktionen gehen, sondern ab 2011 auch an reine Fernsehproduktionen in Deutschland.

2009

  • Im fünften Jahr wird die Besucherzahl verdreifacht: Über 30.000 Besucher kommen in diesem Jahr auf die Parkinsel – Zelte müssen vergrößert werden, um dem Ansturm gerecht zu werden. Und dennoch: Schlangen am Eingang, Andrang beim Cateringzelt. 
  • Und mittendrin drei große Stars des deutschen Films: Hannelore Elsner, die den "Preis für Schauspielkunst" entgegennimmt; Senta Berger, die persönlich ihren neuen Film vorstellt; und Werner Schroeter. Dies ist einer seiner letzten Auftritte, denn Werner Schroeter verstirbt im April 2010.

2008 

  • Die Stadt Ludwigshafen sichert erstmals zusammen mit den bisherigen Sponsoren den Fortbestand des Festivals: Mit überwältigender Mehrheit stimmt der Gemeinderat dem Wunsch der Oberbürgermeisterin Dr. Eva Lohse einer Mitfinanzierung zu. 
  • Seit 2008 sponsert auch das Klinikum der Stadt Ludwigshafen das Festival. 
  • "Das Gelübde" Dominik Graf wird mit dem Filmkunstpreis 2008 ausgezeichnet. 
  • 2008 erhalten gleich zwei Schauspieler den "Preis für Schauspielkunst": Devid Striesow und Nina Hoss.

2007 

  • Die Sparkasse Vorderpfalz und die GAG Ludwigshafen beteiligen sich erstmals an der Finanzierung des Festival des deutschen Films, das 2007 vom 6. bis 17. Juni stattfindet. 
  • Die Sommerakademie diskutiert über die Zukunft des Kinos. Das Publikum über die Filme. 20.000 Menschen sind es 2007. 
  • Ann-Kristin Reyels Film Jagdhunde erhält die Auszeichnung "Filmkunstpreis 2007", Katja Riemann den "Preis für Schauspielkunst".

2006

  • Im zweiten Jahr zählt das Festival des deutschen Film schon 17.000 Besucher. Es findet statt vom 1. bis 11. Juni. 
  • Sehnsucht von Valeska Grisebach erhält den "Filmkunstpreis". Klaus Maria Brandauer ist zu Gast auf der Parkinsel und wird mit dem "Preis für Schauspielkunst" ausgezeichnet. 
  • Erstmals findet eine Sommerakademie statt: Sie geht hervor aus den Strandgesprächen des letzten Jahres. Eine Meisterschule, bei denen deutsche Filmemacher sich austauschen können - Lebenserfahrungen von Persönlichkeiten aus Regie und Produktion, als Vortrag und Befragung.

2005

 

  • Das erste Festival des deutschen Films findet statt vom 30. Juni – 10. Juli. 
  • Möglich wird das neue Festival durch die "Zukunftsinitiative Metropolregion Rhein-Neckar" und besonders durch den großzügigen Beitrag der BASF AG. 
  • Die Jury: Leslie Malton, Nina Hoge, Peter W. Jansen, Ralph Schwingel und Peter Lilienthal. Der undotierte "Ehrenpreis für Filmkunst" wird an Hanna Schygulla und Eckart Stein verliehen. Der Film Netto von Robert Thalheim gewinnt den mit 50.000 Euro dotierten Filmkunstpreis. 
  • An die 10.000 Besucher zählt das Festival des deutschen Films im ersten Jahr. Ein Publikumsfestival, aber auch für de Fachwelt. Das Festival des deutschen Films ist mit seinen "Strandgesprächen" auf Anhieb zu einem lebendigen Treffpunkt junger deutscher Regisseure, Produzenten, Verleiher, Schauspieler geworden - bestimmt von dem Wunsch, herauszufinden, was er (wieder) braucht, der deutsche Film. Resultat davon ist die "Ludwigshafener Position" - ein Manifest, das neue Freiheiten fordert und neue Visionen für den deutschen Film.