Verleihförderung

Verleihförderung

dotiert mit 30.000 €

Teilnahmeberechtigt sind alle Filme, die für die Verleihförderung nominiert und eingeladen werden. Voraussetzung ist, dass eine Kinoauswertung in relevantem Ausmaß innerhalb eines Jahres nach Preisvergabe möglich ist. Die Fördersumme geht an den Kinofilmverleiher des „Filmkunstpreises“.

Sollte bei diesem Film eine Kinoauswertung nicht möglich sein, geht die Verleihfördersumme automatisch an den Kinofilmverleiher des „Publikumspreises“. Sollte auch bei diesem eine Kinoauswertung nicht möglich sein, so geht die Fördersumme an den Kinofilmverleiher des beim Publikum zweit-beliebtesten Film des Festivals und/oder einen der Träger der „Lobenden Erwähnungen“ der Jury.

Diese Entscheidung trifft dann die Festivaldirektion.

2016 an farbfilm Verleih für „Jonathan“ von Piotr J. Lewandowski (Publikumspreis)

2015 an Kinostar Filmverleih GmbH für „Im Sommer wohnt er unten“ von Tom Sommerlatte (Filmkunstpreis)

2014 an Real Fiction Filmverleih für „Vergiss mein Ich“ von Jan Schomburg (Filmkunstpreis)

2013 an missingFILMs GbR für „Kohlhaas oder die Verhältnismäßigkeit der Mittel“ von Aron Lehmann (Filmkunstpreis)

Freiheit für den Tatort!

Gäste des 13. Festivals des deutschen Films Ludwigshafen am Rhein

Siegfried Kracauer Preis 2017

Der Medienkulturpreis 2017 geht an Lucia Keuter, WDR für die Produktion „Das Leben Danach“

Spätschicht auf dem 13. Festival des deutschen Films Ludwigshafen am Rhein

Der Wettbewerb des 13. Festivals des deutschen Films

Rekord 2017: Über 12.000 Tickets am ersten Wochenende für das 13. Festival des deutschen Films Ludwigshafen am Rhein

Ticketvorverkaufsstart des 13. Festival des deutschen Films