Getrieben

Eine Kommissarin und ihre Freundin, eine Psychologin, wollen einen Mörder fangen und geraten selbst in ernste Gefahr. Ein Thriller mit Stil und großer Eleganz.

Mit Petra Schmidt-Schaller, Ulrike Tscharre, Matthias Matschke

LKA-Kommissarin Deininger ist eine gestandene und erfahrene Expertin für die psychologischen Grundlagen solcher Taten, aber das ist auch ihr zu viel. Ein Frauenmörder geht um. Brutal und gnadenlos lässt er mit immer mit der gleichen sadistischen Methode seine Opfer buchstäblich ausbluten. Sie hält Vorträge an der Polizeiakademie und weiß genau: Verdächtige sind in solch einem Fall nicht leicht zu finden. Also bittet sie ihre Freundin, die Psychologin Dr. Kara Bischoff um Hilfe. Doch auch das ist nicht so leicht, denn zwischen den beiden Frauen hat es einmal intime Beziehungen gegeben. Schockiert erkennt Kara ein verstörend ähnliches Verhaltensmuster zur Tat bei einem ihrer Patienten. Im Traum, so bekennt ihr Patient, erlebe er seltsame dunkle Momente und fühle sich zu solchen Taten „getrieben“. Ihre ärztliche Schweigepflicht wird ebenso zum Hindernis wie die früher so enge Beziehung, die sie mit der Kommissarin hatte. Zugleich zieht sich das Netz um die beiden immer mehr zu. Im Katz-und-Maus-Spiel mit dem Mörder kommt es auf jeden Augenblick an und es geht am Ende für alle nur noch ums nackte Überleben. (JS/MK)

Spielzeiten:

Donnerstag, 23. August 2018, 16:00 Uhr, Festivalkino I

Samstag, 25. August 2018, 16:30 Uhr, Festivalkino III

Mittwoch, 29. August 2018, 21:00 Uhr, Festivalkino II

Donnerstag, 30. August 2018, 22:15 Uhr, Festivalkino I

FSK: ab 18 Jahre, da keine FSK

Maris Pfeiffer, Regie, hat sich in der deutschen Fernsehlandschaft einen Namen als Krimi-Spezialistin gemacht. Die Regisseurin (*1962) inszenierte zahlreiche „Tatort“-Folgen sowie Beiträge für die Reihen „Ein starkes Team“ und „Komissarin Lucas“. Ihr Filmhandwerk erlernte Pfeiffer an der HFF München, wo sie 1992 auch Dozentin war. Später unterrichtete sie an der Filmakademie Baden-Württemberg und der KHM Köln.

Regie: Maris Pfeiffer / Länge: 90 Min.

Buch: Sabrina Maria Roessel, Axel Hildebrand

Kamera: Eckhard Jansen / Schnitt: Simone Sugg-Hofmann

Musik: Fabian Römer /Ton: Raoul Grass

Produzent: Hubertus Meyer-Burckhardt, Mark von Seydlitz Christoph Bicker

Redaktion: Günther van Endert (ZDF)

Produktion: Polyphon Film- und Fernsehgesellschaft mbH . Jenfelder Allee 80

22039 Hamburg . Tel.: 040 668 855 88 . info@polyphon.de . www.polyphon.de

In Zusammenarbeit mit Made in Munich Movies Gmbh

Türkenstr. 95 . 80799 München . www.madeinmunich.com

Der „Salon – Internationaler Film“ des 14. Festival des deutschen Films Ludwigshafen am Rhein

Die nominierten Filme des Medienkulturpreises 2018

Der Wettbewerb des 14. Festival des deutschen Films Ludwigshafen am Rhein

Den Preis für Schauspielkunst erhält 2018 Iris Berben

Regiepreis Ludwigshafen 2018 für Hans Weingartner

Das 14. Festival des deutschen Films Ludwigshafen am Rhein eröffnet mit der Komödie „Wer hat eigentlich die Liebe erfunden?“ von Kerstin Polte

Filmfestival Ludwigshafen 2018 beginnt am 22. August 

Freiheit für den Tatort!