1. Festival des deutschen Films

30. Juni – 10. Juli 2005

Möglich wird das neue Festival durch die “Zukunftsinitiative Metropolregion Rhein-Neckar” und besonders durch den großzügigen Beitrag der BASF AG.

Die Jury: Leslie Malton, Nina Hoge, Peter W. Jansen, Ralph Schwingel und Peter Lilienthal. Der undotierte “Ehrenpreis für Filmkunst” wird an Hanna Schygulla und Eckart Stein verliehen. Der Film Netto von Robert Thalheim gewinnt den mit 50.000 Euro dotierten Filmkunstpreis.

An die 10.000 Besucher zählt das Festival des deutschen Films im ersten Jahr. Ein Publikumsfestival, aber auch für de Fachwelt. Das Festival des deutschen Films ist mit seinen “Strandgesprächen” auf Anhieb zu einem lebendigen Treffpunkt junger deutscher Regisseure, Produzenten, Verleiher, Schauspieler geworden – bestimmt von dem Wunsch, herauszufinden, was er (wieder) braucht, der deutsche Film. Resultat davon ist die “Ludwigshafener Position” – ein Manifest, das neue Freiheiten fordert und neue Visionen für den deutschen Film.