10. Festival des deutschen Films

18. Juni – 6. Juli 2014

Ein Filmfestival wie kein anderes.

Das 10. Festival des deutschen Films 2014 ging mit einem neuen Besucherrekord zu Ende. In 19 spannenden Festivaltagen wurden am Ende 78.000 Besucher auf der Parkinsel am Rhein bei Ludwigshafen die 43 Filme und neun Kinderfilme des Programms gesehen haben. Damit ist das Festival zehn Jahre nach seiner Gründung nach der Berlinale das zweitgrößte Publikumsfestival Deutschlands. Die Besucher haben Stars hautnah erlebt, in Filmgesprächen über die unterschiedlichsten Filme intensiv diskutiert und sich am Strand von den mannigfaltigen Ausflügen in fremde Welten erholt.

Nicht Genre oder Format stehen auf dem Festival des deutschen Films im Mittelpunkt, sondern allein die Frage, ob der Film das Publikum erreicht. Die Gleichbehandlung von Spielfilmen, die nicht ins Kino kommen mit denen, die dies versuchen oder versucht haben, hat sich bewährt. Nie ist auf diesem Festival von Geld die Rede, hier werden keine Geschäfte gemacht oder Subventionszusagen ausgehandelt. Das Festival des deutschen Films hat sich auf diese Weise zu einer liebevoll unaufgeregten Begegnung von Publikum, Stars und Branche entwickelt.

Das Festival des deutschen Films feiert seine 10. Ausgabe.

Im Jubiläumsjahr verzeichnet das Festival mit rund 78.000 Besuchern erneut einen Besucherrekord.

Die Jury – eine reine Schauspieler-Jury – zeichnet Jan Schomburgs Film “Vergiss mein Ich” mit dem Filmkunstpreis aus.

Anna Loos und Jan Josef Liefers werden mit dem Preis für Schauspielkunst geehrt.

Holger Joos erhält den Ludwigshafener Drehbuchpreis.

Zum ersten Mal vergibt das Festival des deutschen Films den Medienkulturpreis. Diesjährige Preisträger sind die Redaktionen der Filme “Ein offener Käfig” und “Im Schmerz geboren”.

Eine Kinderjury entscheidet (mit Hilfe von Redakteuren der Rheinpfalz und Filmkritiker Rolf-Rüdiger Hamacher): der beste Kinderfilm des Kinderfilmfestivals ist “Quatsch” von Veit Hellmer und vergibt den Goldenen Nils Nager.