Das 14. Festival des deutschen Films Ludwigshafen am Rhein ist eröffnet:

Das schönste Filmfestival Deutschlands“(FAZ)

2.500 Festivalbesucher feiern das Team von Regisseurin/ Autorin Kerstin Polte und ihren Debütfilm „Wer hat eigentlich die Liebe erfunden?“

 Ludwigshafen, den 22. August 2018 — Vor 2.500 Gästen auf der Parkinsel am Rhein ist das „14. Festival des deutschen Films Ludwigshafen am Rhein“ heute im Rahmen einer Galavorstellung der Drama-Komödie „Wer hat eigentlich die Liebe erfunden?“ eröffnet worden. Unter den prominenten Gästen aus Politik, Wirtschaft und Kultur war die Oberbürgermeisterin Ludwigshafens Jutta Steinruck und Prof. Dr. Konrad Wolf, Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, Rheinland-Pfalz. Regisseurin/Autorin Kerstin Polte brachte ihre Hauptdarstellerin Meret Becker und Annalee Ranft mit auf die Parkinsel, sowie Kamerafrau Anina Gmuer, Kostümbilderin Tanja Liebermann und ihren Produzenten Jonas Katzenstein (augenschein filmproduktion).

 

Foto: Produzent Jonas Katzenstein, Kamerafrau Anina Gmuer, Hauptdarstellerin Annalee Ranft und Meret Becker, Regisseurin/Autorin Kertin Polte und Festivaldirektor Dr. Michael Kötz (v.l.n.r.) 

Für die Regisseurin/Autorin Kerstin Polte ging damit ein Traum in Erfüllung, denn als junge Filmemacherin war sie oft zu Besuch auf dem Festival und wünschte sich schon damals, „einmal hier einen Film zu präsentieren“. Dass sie mit ihrem Debüt gleich das Festival eröffnet, hat sie sich nicht „im Traum vorgestellt“. 

„Von den Besucherzahlen sind wir eins der großen Festivals, darauf sind wir sehr stolz. Wir reihen uns in die Riege von Berlin, Cannes und Venedig ein.“ Jutta Steinruck, Oberbürgermeisterin Ludwigshafen. „Das Festival ist großartig für den Film und großartig für die Stadt und großartig für das Land.“ Prof. Dr. Konrad Wolf, Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, Rheinland-Pfalz  Das Beste an einem Filmfestival ist, dass es die Gelegenheit bietet dafür, dass Menschen in großer Zahl zusammenkommen, um gemeinsam durch ein einziges großes Fenster hinaus oder hinein in die Welt zu sehen, begeistert und betroffen von dem, was sie gemeinsam erleben. Wenn man bedenkt, wie groß und täglich größer die Vereinsamung der Menschen vor den Bildschirmen daheim und im Büro ist – und demnächst dem Büro daheim – dann ist diese Funktion von Filmfestivals ganz besonders wichtig – nämlich zusammen zu kommen und zusammen zu erleben, dass es keinen von uns gäbe, wenn die anderen nicht wären. Ich glaube, es kann keinen besseren Grund geben, ein Filmfestival zu machen, als diesen.“Dr. Michael Kötz, Festivaldirektor.

 

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