Die Jury des 11. Festivals des deutschen Films

Eine hochkarätige Jury aus den Bereichen Schauspiel und Produktion wird 2015 über den Gewinner des FILMKUNSTPREISES entscheiden.
Marita Breuer (Schauspielerin), Claudia Steffen (Produzentin) und Stefan Gubser (Schauspieler und Regisseur) erwartet ein hochkarätiger Wettbewerb mit 19 Filmen. Die Preisverleihung des Filmkunstpreises mit Festivalfinale findet am 4. Juli 2015 statt. Der FILMKUNSTPREISES des Festival des deutschen Films ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert und gehört damit zu den höchstdotierten in Deutschland. Er hat das Ziel, den Kinoverleiher beim Kinostart finanziell zu unterstützen. Er wird daher zwischen Verleih (30.000 Euro), Regie (10.000 Euro) und Produktion (10.000 Euro) verteilt.

Die Preisträger (2005 – 2014)

2014 „Vergiss mein Ich“ von Jan Schomburg
2013 „Kohlhaas oder Die Verhältnismäßigkeit der Mittel“ von Aron Lehmann
2012 „Für Elise“ von Wolfgang Dinslage
2011 „Schlafkrankheit“ von Ulrich Köhler
2010 „Orly“ von Angela Schanelec
2009 „Weitertanzen“ von Friederike Jehn
2008 „Das Gelübde“ von Dominik Graf
2007 „Jagdhunde“ von Ann-Kristin Reyels
2006 „Sehnsucht“ von Valeska Grisebach
2005 „Netto“ von Robert Thalheim und Matthias Miegel

Marita Breuer, Schauspielerin

Die Schauspielerin wurde 1953 in Düren geboren. Nach ihrer Ausbildung an der Folkwang Universität der Künste im Ruhrgebiet erhielt sie ihr erstes Theaterengagement am Stadttheater in Gießen. Darauf folgten weitere Engagements am Schauspielhaus Köln und am Aalto-Theater in Essen. Neben ihrer Tätigkeit als Theaterschauspielerin ist Marita Breuer auch in verschiedenen Kino- und Fernsehfilmen zu sehen. Bekannt wurde Breuer unter anderem 1984 als Darstellerin der Maria Simon in der „Heimat“-Trilogie. In den letzten Jahren spielte sie unter anderem in verschiedenen Krimiserien mit.

Claudia Steffen, Produzentin

Die gebürtige Rostockerin Claudia Steffen fing 1998 an für PANDORA FILM Produktion in Köln zu arbeiten. Steffen produziert Kinofilme mit den Geschichten von Filmemachern aus aller Welt. Außerdem gründete sie 2007 mit Partnern die Terz Filmproduktion, zur Schaffung von anspruchsvollen Fernseh-, Dokumentar- und Spielfilmen. Vergangenes Jahr gewann der von Claudia Steffen produzierte Film „Vergiss mein Ich“ auf dem Festival des deutschen Films in Ludwigshafen den Filmkunstpreis. Schon seit vielen Jahren leitet Steffen regelmäßig Seminare über Film(ko)produktionen.

Stefan Gubser, Schauspieler und Regisseur

Stefan Gubser (*1957) stammt ursprünglich aus Winterthur in der Schweiz. Seine Ausbildung zum Schauspieler absolvierte er jedoch in Österreich am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Zunächst war Gubser an verschiedenen Theatern in Deutschland und Österreich engagiert, unter anderem auch am Burgtheater in Wien. Heute ist Stefan Gubser einer breiteren Öffentlichkeit als Tatortkommissar Reto Flückiger aus Luzern bekannt. 2013 war er in dem Film „Nur ein Sommer“ auf dem Festival des deutschen Films in Ludwigshafen zu sehen. Gubser ist neben seiner Tätigkeit als Schauspieler auch Regisseur von Film- und Theaterproduktionen.

Das 14. FESTIVAL DES DEUTSCHEN FILMS LUDWIGSHAFEN AM RHEIN geht nach 19 Tagen mit jetzt 115.000 Besuchern zu Ende

Der „Goldene Nils“ des 14. FESTIVALS DES DEUTSCHEN FILMS geht an den Film „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ von Dennis Gansel

Der Filmkunstpreis 2018 des 14. FESTIVALS DES DEUTSCHEN FILMS LUDWIGSHAFEN AM RHEIN geht an „Murot und das Murmeltier“ von Dietrich Brüggemann

Hans Weingartner mit „Regiepreis Ludwigshafen“ ausgezeichnet

Preisgala für Iris Berben

Das 14. Festival des deutschen Films Ludwigshafen am Rhein ist eröffnet:

Die Jury des 14. Festival des deutschen Films Ludwigshafen am Rhein

Die Gäste des 14. Festival des deutschen Films Ludwigshafen am Rhein