>

An den Rändern der Welt

Ein Film, der die Vielfalt an unterschiedlichen Lebensweisen zeigt – von den Indios im Mato Grosso bis zu den Seenomaden der Bajao in Malaysia. Mit eindrucksvollen Bildern wird uns vor Augen geführt, dass es sich lohnt, diese zu bewahren.

An den Rändern der uns bekannten Welt leben die letzten indigenen Gemeinschaften – fernab der Zivilisation, und doch betroffen von ihren Folgen. Bevor auch diese letzten indigenen Lebensweisen dem stetigen Vordringen der Globalisierung weichen müssen, ist der Fotograf und Greenpeace-Aktivist Markus Mauthe zu ihnen gefahren. Seit 30 Jahren bereist der Fotograf die Welt, um solche Bilder zu sammeln. Allein für diesen wunderbaren Dokumentarfilm von den Indios im Mato Grosso bis zu den Pfahlbauten der Seenomaden der Bajao in Malaysia sind er und Regisseur Thomas Tielsch drei Jahre unterwegs gewesen. Sie zeigen Naturparadiese und Lebensweisen, die in Gefahr sind, vom Fortschritt überrollt zu werden und Menschen, die sich zu wehren beginnen. Kino als „Fenster zur Welt“. Eine alte Frau sagt: „Warum seid ihr gekommen?“ Der Film gibt mit seinen großen Naturpanoramen die Antwort darauf: Um zu zeigen, wie schön die Welt ist und, dass es auch Alternativen zum industriellen Raubbau gibt.

Spielzeiten
So, 25. August, 20.45 Uhr, Rheinufer
Dienstag, 3. September, 20.45 Uhr, Rheinufer
Sonntag, 8. September, 20.45 Uhr, Rheinufer

 

Die Inselgespräche 2019

Festivaldirektor Dr. Michael Kötz mit „Pfalzsäule“ ausgezeichnet

Das 15. Festival des deutschen Films Ludwigshafen am Rhein ist eröffnet!

Zur Eröffnung des 15. Festivals des deutschen Films Ludwigshafen am Rhein werden über 2.500 Gäste auf der Parkinsel erwartet

Die Jury des 15. Festival des deutschen Films Ludwigshafen am Rhein

Vorverkauf und erste Gäste des 15. Festivals

Regiepreis Ludwigshafen 2019 für Rainer Kaufmann

Der „Preis für Schauspielkunst“ für Bjarne Mädel