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Astrid

Sie hat die schönsten Kinderbücher geschrieben. Doch woher nahm sie den Witz und die Lebensweisheit für ihre „Pippi Langstrumpf“? Dieser Film erzählt von ihrem Leben als junge Frau, die sich ihr selbstbestimmtes Leben erkämpfen musste.

Mit ihren Charakteren aus grandiosen Kinderbüchern ist jeder von uns aufgewachsen. Aber wie lebte sie selbst? Wieviel Ronja Räubertochter, Pippi Langstrumpf und Kalle Blomquist steckten in ihr? Mit 18 Jahren wird sie von ihrem Chefredakteur schwanger. Doch der sehr viel ältere Mann steht nicht zu dem Kind. Für die Familie ist es eine „Riesenschande“. So muss Astrid ihren Sohn heimlich in Dänemark auf die Welt bringen und von einer Ziehmutter aufziehen lassen, bis sie ihn doch noch zu sich holen kann. Bevor sie 1945 ihre kleine anarchistische Kinderheldin „Pippi“ erfindet, kämpft sie um ein selbstbestimmtes Leben als moderne Frau, die die gesellschaftlichen Grenzen sprengt, die ihr auferlegt werden. Ein liebevolles, gut gespieltes und mitfühlendes Filmporträt der Kinderbuchautorin, die ein Millionenpublikum mit ihren Geschichten verzaubert hat. Zugleich eine Kritik an den gesellschaftlichen Bedingungen, die herrschten, als sie ihren Sohn bekam.  (JS/MK)

 FSK: ab 6 Jahre, 123 Min.


Spielzeiten
Donnerstag, 22. August, 20.45 Uhr, Rheinufer
Samstag, 31. August, 20.45 Uhr, Rheinufer

Weitere Informationen zum barrierefreien Kino mit der Greta App gibt es hier.

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