Der Buchladen der Florence Green

Der Kampf einer starken Frau um das Eröffnen einer Buchhandlung mitten im Muff Englands der späten 50er Jahre. Es lebe der Ort des freien Geistes!

Mit Emily Mortimer, Patricia Clarkson, Bill Nighy, James Lance, Honor Kneafsey

Eine Koproduktion Spanien-Großbritannien-Deutschland. In deutsch-synchronisierter Fassung.

Ihr Leben gehört so sehr den Büchern, dass das Riechen an neuen Büchern, das Erfühlen des Papiers der Seiten und ein zartes Streichen über den Buchrücken sie glücklich macht. Mit dem Aufschlagen eines Buches hat man noch nicht dessen Geheimnis enthüllt, aber eine Abenteuerreise in fremde Welten begonnen. Das alles möchte Florence den BewohnerInnen eines kleinen Küstenortes ermöglichen, als sie dort einen Buchladen aufmacht. Doch sie hat damit in ein Wespennest gestochen. Insbesondere die mächtige Violet stört sich schon an der Wahl des Hauses für das Bücherparadies, schließlich möchte sie ihre gesellschaftliche Macht nicht gefährdet sehen. So aktiviert sie alle Institutionen der örtlichen Gesellschaft, um den Traum der Florence Green zu zerstören. Nur in einem zurückgezogen lebenden Büchernarren und einem kleinen Mädchen findet sie Unterstützung. In deutscher Synchronfassung wird in dieser Literaturverfilmung die Geschichte der Florence Green erzählt, die im Muff der späten 1950er Jahre in England eine Buchhandlung eröffnet – als ein Hort des freien Geistes und zugleich als Beweis der Souveräntität einer Frau, die entschlossen ist, sich notfalls auch gegen alle durchzusetzen. (JS/MK)

Gewinner des spanischen Filmpreises Goya 2018.

Spielzeiten:

Mittwoch, 22. August 2018, 21:45 Uhr, Festivalkino I

Montag, 27. August 2018, 17:00 Uhr, Festivalkino II

Sonntag, 09. September 2018, 20:00 Uhr, Festivalkino I

FSK: ohne Altersbeschränkung

Isabel Coixet, Regie & Buch, studierte Geschichte in Barcelona und arbeitete zunächst als Drehbuchautorin in der Werbebranche. 1988 inszenierte sie ihren Debütfilm „Demasiado Viejo Para Morir Joven“, für den sie bei den Goya Awards als Beste Nachwuchsregisseurin nominiert war. Internationale Bekanntheit verschaffte sie sich durch „Mein Leben ohne mich“ (2003) und realisierte seither viele weitere Filme.

Regie & Buch: Isabel Coixet / Länge: 112 Min.

Kamera: Jean-Claude Larrieu / Schnitt: Bernat Aragonés

Musik: Alfonso de Vilallonga / Ton: Enrique G. Bermejo, Albert Gay

Produzenten: Jaume Banacolocha, Joan Bas, Adolfo Blanco, Chris Curling

Produktion: A Contracorriente Films (ES), Diagonal TV (ES), Zephyr Films (GB)

Ko-Produktion: Green Films AIE (ES), One Two Films (DE)

Verleih: capelight pictures Gerlach Selms GbR . Lessingstraße 16 . 16356 Ahrensfelde Tel.: 030 702 280 05 . stg@capelight.de . www.capelight.de

Das 14. FESTIVAL DES DEUTSCHEN FILMS LUDWIGSHAFEN AM RHEIN geht nach 19 Tagen mit jetzt 115.000 Besuchern zu Ende

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