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Der Vorname

„Unser Kind soll Adolf heißen.“ – Diese „schöne“ Namensidee führt bei zwei Paaren und einem exzentrischen Orchestermusiker zum heftigsten Streit. Lügen und unbequeme Wahrheiten in einer furiosen Gesellschaftskomödie.

Der Literaturprofessor Stephan und seine Frau Elisabeth laden Freunde und Familie zu einem gemütlichen Abendessen ein. Schwager Thomas und seine Frau Anna erwarten ein Kind und verkünden im Scherz, dass sie ihren Sohn Adolf nennen möchten. Die Gastgeber und Familienfreund René können nicht glauben, was sie da gerade gehört haben. Zunächst gibt es nur eine Diskussion über falsche und richtige Vornamen, aber dann eskaliert der Abend – Missverständnisse und Geständnisse türmen sich zu immer absurderer Konsequenz auf: Ist René homosexuell? Und wenn nicht, stimmt es, dass er eine Affäre mit der Mutter von Elisabeth und Thomas gehabt hat? Falsche Weinetiketten werden geklebt und – was war eigentlich mit dem Hund, der damals getötet wurde? Kurz, es geht zu wie an jedem einschlägigen, an sich friedlich geplanten Gesellschaftsabend: Alle lassen „die Hosen runter“ und am Ende will es niemand gewesen sein. Und überhaupt: Was ist eigentlich, wenn’s ein Mädchen wird?  (JS)

 FSK: ab 6 Jahre, 91 Min.

Spielzeiten
Donnerstag, 29. August, 20.45 Uhr, Rheinufer
Samstag, 7. September, 20.45 Uhr, Rheinufer

Weitere Informationen zum barrierefreien Kino mit der Greta App gibt es hier.

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