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Stan & Ollie

„Dick und Doof“ hießen sie bei uns in Deutschland, „Stan and Ollie“ im Original in den USA. Hier wird ihre Geschichte erzählt – das Leben der beiden Stars der 1930er Jahre, als sie später ein Comeback versuchen …

Stan Laurel und Oliver Hardy sind mit ihren ausgefuchsten Situationskomödien um den schwerfälligen Dicken und den raffinierten Tollpatsch die „Geldesel“ des Studiobosses Hal Roach. 1937 protestiert Stan Laurel, der Kopf des Duos, gegen zu schmale Gagen und künstlerische Unfreiheit. Das führt zeitweise zu einem Zerwürfnis auch der beiden Komiker. Oliver Hardy versucht erfolglos stattdessen mit Harry Langdon zusammen zu spielen. Viel später in den 1950er Jahren tingeln Stan und Ollie doch wieder – der Hype um sie hat nachgelassen – über die Bretter der Varieté-Bühnen in England. Eine Geschichte aus dem inneren Kreis von Hollywood und nicht nur nebenbei eine gelungene große Hommage an die beiden Großkomiker, die bei uns nur „Dick und Doof“ waren, aber deren großartiger Humor selbst ihren Niedergang als Stars überdauerte. Stan und Ollies Nummern funktionieren auch heute noch. Man weiß: Sie sind trotz aller turbulenter Purzelbäume in Wahrheit „ein Herz und eine Seele“. Da kann keine Leinwand groß genug sein.  (JS/MK)

FSK: ohne Altersbeschränkung, 98 Min.

Spielzeiten 
Samstag, 24. August, 20.45 Uhr, Rheinufer
Montag, 2. September, 20.45 Uhr, Rheinufer

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