TOTE TRAUERN NICHT — SPREEWALDKRIMI XIV

Im Spreewald(krimi) gibt es keine Wahrheit ohne Mythos und jedes Verhängnis hat eine Geschichte. Und immer ist die auch eine Reise nach Innen.

Mit Christian Redl, Thorsten Merten, Alina Stiegler

TOTE TRAUERN NICHT — SPREEWALDKRIMI XIV

Nominiert für den Rheingold-Publikumspreis 2021

Foto: ZDF / Jan Fehse

Krüger (Christian Redl) hat sich nach dem Tod seiner Freundin Marlene zurückgezogen aus dem Dienst, aber nicht aus dem Spreewald. Wenn er also einen Toten findet, dann müssen Fichte (Thorsten Merten) und seine neue Kollegin (Alina Stiegler) die Sache ermitteln. Krüger ist Privatier. Aber er ist nicht allein: Seine tote Freundin spricht mit ihm, und sei es durch die Irrlichter im Spreewald. Und der ist voll davon. Deshalb kann man sich so gut verirren – in den geheimnisvollen Gewässern wie auch in den Geschichten, die nur dort zu erzählen sind. Und wie immer bezieht sich die neue Geschichte aus dem Spreewald auf die vorhergehende, also auf die aus der Folge „Totentanz“, die wir Ihnen ebenfalls im diesjährigen Programm präsentieren (siehe Seite 56). Christian Redl ist dabei erneut das eigentliche „Gesicht“, das eigentliche Geheimnis auch in dieser Folge. Es ist kein Spreewaldkrimi denkbar ohne ihn, auch wenn er noch so sehr „amtlich“ auf dem vermeintlichen Rückzug ist. Wir präsentieren Ihnen „Tote trauern nicht“ sozusagen druckfrisch, denn er ist erst seit ganz wenigen Tagen fertiggestellt – natürlich mit den Stars des Films. (MK)

Zeltkino A
Fr 17. Sept. 14:15 Uhr
So 19. Sept. 14:15 Uhr
Zeltkino B
So 12. Sept. 17:00 Uhr
Freiluftkino A
Mo 13. Sept. 22:00 Uhr

ab 12 Jahre
88 Min.

Regie: Jan Fehse
Buch: Stephan Brüggenthies, Jan Fehse
Länge: 88:46
Kamera: Frank Blau
Schnitt: Christian Lonk
Musik: Ralf Wienrich
Ton: Christoph Köpf
Produzent: Wolfgang Esser
Redaktion: Pit Rampelt (ZDF)
Produktion: Network Movie Film- und Fernsehproduktion GmbH . Steinhöft 11 (Slomanhaus)
20459 Hamburg . Tel.: 040 300 689 10 . hamburg@networkmovie.de
www.networkmovie.de

Die Regisseurin Manele Labidi (c)VivianaMorizet.jpg

Jan Fehse (*1968, München) sammelte nach dem Abitur Erfahrung als Beleuchter und Kameramann, bevor er bei zahlreichen Werbespots sowie Fernseh- und Kinofilmen hinter der Kamera stand. Dreimal wurde er für den Deutschen Kamerapreis nominiert. Seit 2008 ist Fehse auch als Regisseur tätig und schrieb 2019 sein erstes eigenes Drehbuch für den Film „Geliefert“, der ebenfalls Teil unseres diesjährigen Programms ist.