Herzlich Willkommen bei einem einzigartigen Festival!

Herzlich Willkommen bei
einem einzigartigen Festival!

Auf der magischen Parkinsel im Rhein wird das Kino gefeiert wie nirgendwo sonst. Große Kinozelte unter alten Platanen, zwei davon mit je 1.200 Plätzen, ausgedehnte Besucherzelte und Terrassen am Rheinufer ziehen jährlich 120.000 Besucher magisch an, ergänzt von über 500 Fachbesuchern*innen des deutschen Films und Fernsehens. Wir gelten als das „schönste Festival Deutschlands“ und sind bezüglich der Besucherzahl das zweitgrößte Deutschlands. Mit viel Aufmerksamkeit – vom Roten Teppich bis zu stundenlangen, professionell moderierten Gesprächen im Strandzelt – widmen wir uns jedem einzelnen der von uns sorgfältig ausgewählten neuen deutschen Filmwerke und begrüßen die Autoren, Regisseure und Produzenten*innen mit Herzlichkeit. Wir sind ein Filmfestival mit einem ganz besonders weiten Besucherspektrum und lieben es, ganz normale Menschen zur Kinematografie zu verführen. Von der Filmkunst erwarten wir jene Humanität, die ein begeistertes Publikum den Machern dann mit viel Neugier und Intensität zurückspiegeln wird. Und weil wir in einer Region der Weinkultur sind, erfreut sich das Ganze zugleich einer ausgedehnten Lebensfreude des Zusammenkommens.

Begeistert und dankbar — Festivalnotausgabe voller Erfolg

Mit historischer Kleinausgabe eröffnet das 16. Festival des deutschen Films sein Open Air-Kino

Open Air-Kino auf der Parkinsel und eine Retro-Ausgabe des Festivals online

Open Air Kino auf der Parkinsel von Ludwigshafen  anstelle des Festival des deutschen Films 2020

Das 16. FESTIVAL DES DEUTSCHEN FILMS LUDWIGSHAFEN AM RHEIN wird wegen der Corona-Pandemie nicht in gewohnter Form stattfinden

Herzlich Willkommen bei einem einzigartigen Festival!

Der „Goldene Nils“ des 14. FESTIVALS DES DEUTSCHEN FILMS geht an den Film „Rocca verändert die Welt“ von Regisseurin Katja Benrath

Der Filmkunstpreis 2019 des 15. FESTIVALS DES DEUTSCHEN FILMS LUDWIGSHAFEN AM RHEIN geht an „Sag Du es mir“, Regie & Buch: Michael Fetter Nathansky