Mit historischer Kleinausgabe eröffnet das 16. Festival des deutschen Films sein Open Air-Kino

Ludwigshafen, den 26. August 2020 — Diesmal nur mit einem Open Air-Kino und rund 400 geladenen Gästen mit Sicherheitsabstand eröffnete Festivalintendant Dr. Michael Kötz das 16. Festival des deutschen Films Ludwigshafen am Rhein in Form eines Freiluftkinos am Rheinufer. Es ist ein idyllisches Bild, aber es wird doch in Erinnerung bleiben, weil eben nur 20.000, statt zuletzt 120.000 Besucher*innen teilnehmen können und dies ohne Staraufgebot und Filmgespräche bis spät in die Nacht. Zur internen Auftaktveranstaltung am Dienstagabend waren Vertreter*innen der Sponsoren und Förderer, sowie der Politik und Ehrengäste der Region geladen. An diesem Mittwoch, den 26. August 2020 beginnen die offiziellen Filmvorstellungen für die Festivalbesucher*innen mit täglich drei Vorstellungen für je 350 Personen. Am Donnerstag, den 27. August 2020 beginnt das zusätzliche Online-Programm unter www.fflu.de.

„Meinen herzlichen Dank gilt allen Sponsoren und Unterstützern 2020! Damit wurde das Unternehmen Filmfestival für die Zukunft gesichert und es kann sowohl eine bundesweit zu sehende Online-Ausgabe wie ein Freiluftkino am Rheinufer geben.“ Dr. Michael Kötz

„Uns war es wichtig, dass es weitergeht! Wir waren 2005 der Initialförderer und auch in den Folgejahren immer dabei als das Festival sich zu einer festen Größe und zu einem Publikumsliebling in der Metropolregion Rhein-Neckar entwickelt hat. Da stand es für uns außer Frage, dass wir es auch im Jahr 2020 weiter unterstützen.“ Martin Brudermüller, Vorstandsvorsitzender BASF SE

„Es haben sich in dieser Zeit sehr viele digitale Kulturformate entwickelt, aber Kunst und Kultur lebt natürlich vom gemeinsamen Erleben!“
Prof. Dr. Konrad Wolf, Minister für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz

„Wir sind am Limit des in Corona-Zeiten erlaubten und es ist großartig, dass sie zu dem Festival in diesen schwierigen Zeiten stehen. Auch die Stadt Ludwigshafen bekennt sich zu diesem großartigen Event.“ Bürgermeisterin Prof. Dr. Cornelia Reifenberg

„Ohne eigenes Verschulden, war das Festival in diesem Jahr in Existenznot. Wie bei so vielen anderen Kultureinrichtungen (…) zog Corona von jetzt auf gleich den Boden weg und der Boden, die Basis ist im kulturellen Bereich vor allen Dingen das Publikum und das war wegen der notwendigen Maßnahmen und Abstandsregeln auf einmal nicht mehr zugelassen. Das Festival steht da exemplarisch für viele andere, denn ab einem bestimmten Punkt ist die Rechnung erschreckend einfach, eine oder nur eine überschaubare Anzahl von Gästen heißt auch keine oder nur geringe Einnahmen und ohne Einnahmen mag es mit Rücklagen noch ein bisschen weitergehen, aber dann droht oft das Aus, vielleicht sogar die Insolvenz. Das haben wir, glaube ich, mit den angepassten Maßnahmen in diesem Jahr verhindert.“
Michael Heinz, Vorstandsvorsitzender BASF SE

„Es waren aufgrund coronabedingter Auflagen große Herausforderungen, die der Veranstalter in den letzten Wochen zu bewältigen hatte. Dr. Michael Kötz und die Stadt Ludwigshafen waren sich jedoch darüber einig, dass ein Open Air-Kino anstelle des gewohnten Filmfestivals als kulturelles Sommerhighlight dem treuen Kinopublikum anbieten zu wollen.“
Andreas Schwarz, Beigeordneter und Kämmerer der Stadt Ludwigshafen

„Das Festival des deutschen Films ist für die Stadt und die Region, für die Filmbranche und vor allem für das Publikum „system“-relevant. Wir bauen auf Mut, Zuversicht und 2021!“
Dr. Eva Lohse, Vorsitzende des Fördervereins „Freunde des Festivals e.V.“

 

 

 

 

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