Weitere Gäste des 12. Festival des deutschen Films

Ludwigshafen, den 7. Juni 2016 — Die Liste der Schauspielerinnen und Schauspieler, der Regisseure und Produzenten, die das 12. Festival des deutschen Films mit ihrem Besuch beehren, erweitert sich von Tag zu Tag. 2016 wird sicher ein neuer Rekord in der 12-jährgen Festivalgeschichte in Bezug auf die Anzahl der Branchengäste aufgestellt. Und die Stadt Ludwigshafen freut sich über die vielen Hotelbuchungen und hochkarätigen Gäste.

Der Regisseur Gordian Maugg stellt auf der Parkinsel am Rhein bei Ludwigshafen den Film „Fritz Lang“ vor. Sophie von Kessel wird für „Frauen“ erwartet, Schauspielkollegin Katja Riemann hatte bereits zugesagt. Mit dabei auch Regisseur Jan Ruzicka.

Jockel Tschiersch, Schauspielerurgestein und Kabarettist, wird den neuen Kluftinger-Krimi „Herzblut“ mit Regisseur Lars Montag präsentieren.

Für die Produktion „Jonathan“, der im Wettbewerb präsentiert wird, wird Schauspielerin Barbara Auer und ihr Kollege Thomas Sarbacher, sowie Regisseur Piotr Lewandowski erwartet.

Der Spreewaldkrimi „Spiel mit dem Tod“ ist dieses Jahr Männersache: Hauptdarsteller Christian Redl und Thorsten Merten kommen mit ihrem Regisseur Helmut Christian Görlitz.

Regisseurin Emily Atef zeigt ihren neuen Film „Königin der Nacht“ als Inselpremiere.

Und die Berliner Regisseurin Cordula Kablitz-Post kommt zum ersten Mal auf die Insel. Im Gepäck hat sie nicht nur ihren Film „Lou Andreas-Salomé“, der im Wettbewerb läuft, sondern mit Katharina Lorenz und Katharina Schüttler ein ausgezeichnetes Cast.

Festivaldirektor Dr. Michael Kötz mit „Pfalzsäule“ ausgezeichnet

Das 15. Festival des deutschen Films Ludwigshafen am Rhein ist eröffnet!

Zur Eröffnung des 15. Festivals des deutschen Films Ludwigshafen am Rhein werden über 2.500 Gäste auf der Parkinsel erwartet

Die Jury des 15. Festival des deutschen Films Ludwigshafen am Rhein

Vorverkauf und erste Gäste des 15. Festivals

Regiepreis Ludwigshafen 2019 für Rainer Kaufmann

Der „Preis für Schauspielkunst“ für Bjarne Mädel

Der „Preis für Schauspielkunst“ für Julia Koschitz