Maria Reiche. Das Geheimnis der Nazca-Linien
Deutschland / Frankreich - Nominiert für den Rheingold Publikumspreis 2026
Die berühmten Nazca-Linien, rätselhafte Zeichen der Vorzeit, entdeckt von einer jungen Dresdner Wissenschaftlerin in den 1930er Jahren. Dies ist ihre Geschichte.

© TOBIS Film
mit Devrim Lingnau, Guillaume Gallienne, Olivia Ross
Mitten in der Wüste: eine junge Frau im beigen Allwetterkleid. Mit einem groben Strohbesen fegt sie kaum sichtbare Linien im Sand frei. Die Einheimischen nennen sie „Die Verrückte von Nazca, die die Wüste fegt“. Es ist Maria Reiche aus Dresden, die in den 1930er Jahren in Lima Mathematiklehrerin ist. Der Gelegenheitsjob bei einem französischen Archäologen auf der Suche nach einem alten Bewässerungssystem führt sie erstmals in die trostlose Einöde Perus. Dort entdeckt sie zufällig einen in den Boden gescharrten Strahl, der in die Unendlichkeit zu führen scheint und ist sofort fasziniert. Die Entdeckung wird ihr ganzes Leben verändern. In oft traumverlorenen Bildern erzählt der Film, wie die Leidenschaft für die gewaltigen Geoglyphen sie ergreift und sie allen Widrigkeiten zum Trotz deren Bewahrung durchsetzt. (JS/MK)
Do 20. Aug. 20.00 Uhr Zeltkino A
Fr 21. Aug. 18.00 Uhr Zeltkino C
So 23. Aug. 16.00 Uhr Freiluftkino
Mo 24. Aug. 11.00 Uhr Zeltkino B
Fr 04. Sept. 16.00 Uhr Freiluftkino
Regie & Buch: Damien Dorsaz
Buch: Fadette Drouard
Produktion: Oliver Damian, 27 Films Production, Berlin; Matthieu Zeller, Matthieu Gondinet, Octopolis, Paris, Frankreich;
Redaktion: Arte, Birgit Kämper; Bayerischer Rundfunk, Claudia Gladziejewski
Verleih: Tobis Film GmbH, Berlin
99 Min.
FSK: ab 6 Jahren
deutsche Synchronfassung
