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DIE PREISTRÄGER*INNEN DES FESTIVALS SEIT 2005

Preis für Schauspielkunst 
 

Der Preis geht an herausragende Persönlichkeiten der Schauspielkunst. Er betont die Bedeutung derer, die dem deutschen Film ein Gesicht geben und die dabei nicht nur für Glamour sorgen, sondern vor allem als wichtige Künstlerinnen und Künstler anzusehen sind.
 

Hanna Schygulla (2005)

Klaus Maria Brandauer (2006)

Katja Riemann (2007)

Nina Hoss / Devid Striesow (2008)

Hannelore Elsner (2009)

Moritz Bleibtreu (2010)

Andrea Sawatzki (2011)

Sandra Hüller / Otto Sander (2012)

Bruno Ganz (2013)

Anna Loos / Jan Josef Liefers (2014)

Corinna Harfouch / Mario Adorf (2015)

Maria Furtwängler / Ulrich Tukur (2016)

Martina Gedeck / Matthias Brandt (2017)

Iris Berben (2018)

Bjarne Mädel / Julia Koschitz (2019)

Ulrich Matthes / Claudia Michelsen (2021) 

Verena Altenberger / Anne Ratte-Polle (2022)

Axel Milberg / Justus von Dohnányi (2023)

Preis fur Schauspielkunst
Filmkunstpreis Ludwigshafen
 

Für diesen Preis nominieren wir nur die besten deutschen Filme des Jahres und eine unabhängige dreiköpfige Fachjury (besetzt mit RegisseurIn, DrehbuchautorIn und RedakteurIn oder ProduzentIn o.a.) trifft die Entscheidung. In Frage kommen Kinofilme und Mischformen Kino-Fernsehen, aber auch reine Fernseh- produktionen. Entscheidend ist allein die ästhetische Qualität der Filme. Seit 2021 wird der Filmkunstpreis dreimal vergeben: 

FILMKUNSTPREIS
Bester deutscher Film oder 

Fernsehfilm des Wettbewerbs


FILMKUNSTPREIS
Beste Regie des Wettbewerbs


FILMKUNSTPREIS
Bestes Drehbuch des Wettbewerbs


2005:

"Netto"

Regie: Robert Thalheim und Matthias Miegel
Jury: Leslie Malton, Nina Hoger, Peter W. Jansen, Ralph Schwingel, Peter Lilienthal

2006:

"Sehnsucht"

Regie: Valeska Grisebach
Jury: Anna Thalbach, Jutta Brückner, Wolfgang Hamdorf
 

2007:

"Jagdhunde"

Regie: Ann-Kristin Reyels
Jury: Franziska Petri, Hans Christoph Blumenberg, Willi Winkler
 

2008:

"Das Gelübde"

Regie: Dominik Graf
Jury: Bernadette Heerwagen, Michael Althen und Wolfgang Kohlhaase
 

2009:

"Weitertanzen"

Regie: Friederike Jehn
Jury: Susann Schimk, Vadim Glowna, Dr. Klaus Kreimeier
 

2010: 

Kategorie Bester Film
"Orly"

Regie: Angela Schanelec

Jury: Helma Sanders-Brahms, Wolfram Schütte, Roman Paul

 

Kategorie Originellste Darstellungsform
und Originellstes Thema
"Shahada"

Regie: Burhan Qurbani

​Jury: Helma Sanders-Brahms, Wolfram Schütte, Roman Paul

Kategorie Besondere Einzelleistung
"Renn, wenn du kannst"

Schauspieler Robert Gwisdek
Jury: Helma Sanders-Brahms, Wolfram Schütte, Roman Paul

2011:

"Schlafkrankheit"

Regie: Ulrich Köhler
Jury: Esther Zimmering, Frieder Schlaich

2012:

"Für Elise"

Regie: Wolfgang Dinslage
Jury: Verena Lueken, Torsten Frehse

2013:

"Kohlhaas oder die Verhältnismäßigkeit der Mittel"

Regie: Aaron Lehmann
Jury: Alexander Bohr, Jeanette Hain, Hendrik Handloegten 

 

2014:

"Vergiss mein Ich"

Regie: Jan Schomburg
Jury: Muriel Baumeister, Liv Lisa Fries, Hans-Jochen Wagner, Lina Wendel, Jockel Tschiersch
 

2015:

"Im Sommer wohnt er unten"

Regie: Tom Sommerlatte
Jury: Marita Breuer, Claudia Steffen, Stefan Gubser

2016:

"Vor der Morgenröte"

Regie: Maria Schrader

Jury: Karoline Eichhorn, Francine Brücher, Ralph Schwingel
 

2017:

"Western"

Regie: Valeska Grisebach 
Jury: Leslie Malton, Meinholf Zurhorst, Dr. Ernst Ludwig Ganzert

"Casting"
Regie: Nicolas Wackerbarth

Jury: Leslie Malton, Meinholf Zurhorst, Dr. Ernst Ludwig Ganzert

2018: 

"Murot und das Murmeltier"

Regie: Dietrich Brüggemann
Jury: Esther Zimmering, Dr. Jutta Brückner, Christiane von Wahlert
 

2019: 
„Sag Du es mir“

Regie & Drehbuch: Michael Fetter Nathansky,
Produktion: Wood Water Film in Koproduktion mit Contando Film
Filmverleih: tba.
Jury: Katharina Dufner, Robert Fischer, Uwe Janson

2021: 
Bester Film des Wettbewerbs – „Ivie wie Ivie“ 
Regie & Buch: Sarah Blaßkiewitz
Jury: Liane Jessen, Claudia Landsberger, Rainer Bock

Bestes Drehbuch des Wettbewerbs 
„Ich bin dein Mensch“
Drehbuch: Jan Schomburg & Maria Schrader

Jury: Liane Jessen, Claudia Landsberger, Rainer Bock
 

Beste Regie des Wettbewerbs 
Bastian Günther, „One of These Days“

Jury: Liane Jessen, Claudia Landsberger, Rainer Bock

2022:
Bestes Drehbuch: Norbert Baumgarten für „Gesicht der Erinnerung“
Beste Regie: Friederike Jehn für „Tatort: Borowski und die große Wut“
Bester Film: „Leander Haußmanns Stasikomödie“
Jury: Barbara Philipp, Wolfgang Esser, Andreas Kleinert

2023:
Bestes Drehbuch: Alice Gruia für „Seid einfach, wie ihr seid“
Beste Regie: Lars Kraume für „Die Unschärferelation der Liebe“
Bester Film: „Sonne und Beton“ 
Jury: Petra K. Wagner, Martin Enlen, Pit Rampelt

Filmkunstpreis
Ludwigshafener Auszeichnung
 

Ferner gibt es bis zu zwei Auszeichnungen. Lobende Erwähnungen der Jury für weitere zwei Filmwerke oder Einzelleistungen im Wettbewerb um den Filmkunstpreis.


2005:

"Durchfahrtsland" 
Regie: Alexandra Sell


 

2006:

"Futschicato" 
Regie: Olaf F. Wehling


"Swinger Club" 
Regie: Jan-Georg Schütte
 

2007:
"Hotel Very Welcome"
Regie: Sonja Heiss
 

2008:

"Mondkalb" 
Regie: Sylke Enders
 

"Sieben Tage Sonntag" 
Regie: Niels Laupert
 

2009:

"Diese Nacht"
Regie: Werner Schroeter


"Mitte Ende August"
Regie: Sebastian Schipper
 

2011:
an Schauspieler Eberhard Kirchberg in den drei Filmen "Dreileben"

an Schauspieler Heino Ferch in dem Film "Spuren des Bösen" 

an Schauspielerin Sandra Hüller in den Filmen "Der Albaner"

an Drehbuchautor und Regisseur Jan Schomburg für den Film "Über das All"
 

2012:

an Erszébet Rácz  für das beste Drehbuch von "Für Elise"

an Sven Gielnik, Eye Heidara, Hans-Jochen Wagner und Carolina Clemente 

für das beste Schauspielerensemble von „Implosion“

an Uwe Bossen für die besteTongestaltung bei „Der Fluss war einst ein Mensch“

2013:

an Bernd Fischer, Bildgestaltung „Alsaka Johansson“/„Ende der Schonzeit“

an Lina Wendel, Hauptrolle „Silvi“


2014:

"Die Moskauer Prozesse"
Regie: Milo Rau

"Im Schmerz geboren"
Regie: Florian Schwarz 

"Westen"
Regie: Christian Schwochow

 

2015:
Müdigkeitsgesellschaft" von Isabella Gresser für das Gesamtkunstwerk
 

Sebastian Blomberg für seine außergewöhnliche Darstellung der Rolle des
katholischen Priesters "Jacob“ in dem Film "Verfehlung“ von Gerd Schneider

 

Kameramann Frank Blau für den Film "Die Sturmnacht“ aus der Reihe
"Spreewaldkrimi“ von Christoph Stark


2016:
an die Figur Fatoumata Diaware in „Mali Blues“
an das Casting von „Eine unerhörte Frau“
 

2017:

"Happy", Regie: Carolin Genreith
"Luft", Regie: Anatol Schuster

2018: 
"Styx", Regie: Wolfgang Fischer
„Wer hat eigentlich die Liebe erfunden?“, Regie: Kerstin Polte

 

2019: 

Atlas", Regie: David Nawrath, Drehbuch: gemeinsam mit Paul Salisbury
"Es gilt das gesprochene Wort", Regie: Imker Catch, Drehbuch: gemeinsam mit Nils Mohl
 

2021:
Schauspiel von Dan Stevens, „Ich bin dein Mensch“
Regieleistung von Gregory Kirchhoff, „Baumbacher Syndrome“

2022:
Regie: Natja Brunckhorst für „Alles in bester Ordnung“
Drehbuch: Silke Zertz für „Laufen“
Schauspielerische (Ensemble)Leistung: „Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster“
​- Iris Berben / Godehard Giese / Claude Heinrich

2023:
Kamera, Judith Kaufmann in „Das Lehrerzimmer“
Produktionsleistung, Thomas Kufus in „Der vermessene Mensch“
Martina Gedeck und Nastassja Kinski für ihre Darbietung in „Die stillen Trabanten“

Ludwigshafener Auszeichnung
Regiepreis Ludwigshafen
 

Dieser Preis geht an verdiente deutsche Regisseurinnen und Regisseure. Er betont die Bedeutung der kontinuierlichen Arbeitsmöglichkeiten arrivierter FilmkünstlerInnen, die keineswegs so selbstverständlich ist wie es erscheinen mag und die im Vergleich zur Nachwuchsförderung zu sehr vernachlässigt wird.

2018:
Hans Weingartner

2019:
Rainer Kaufmann

2023: 
Thomas Stuber

Ludwigshafener Drehbuchpreis
 

Der Preis betont die Bedeutung guter Drehbücher für den deutschen Film. Er honoriert und prämiert herausragende

deutsche Drehbuchautor/innen für ihr Wirken in den letzten Jahren.

2013:
Martin Rauhaus („Adieu Paris“)
Beatrice Meier („Abseitsfalle“)
Jürgen Werner („Tod an der Ostsee“)

2014:
Holger Joos

2015:
Gerd Schneider

2016:
Michael Proehl

2022:

Eva und Volker A. Zahn

2023: 
Dorothee Schön

Medienkulturpreis Ludwigshafen

Ein Sonderpreis, der vergeben wird für einen besonders cineastisch gelungenen Fernsehfilm. Es geht darum, zu zeigen, dass es auch innerhalb des Fernsehens möglich ist, Filmwerke mit großer visueller Intensität zu realisieren, die der Kunst des Kinos folgen. Der Preis geht an die für den Film verantwortliche Fernsehredaktion und belohnt deren erfolgreiche

Entschlossenheit, einen Fernsehfilm zu machen, der opulent, riskant und visuell intensiv ist.

Nominiert sind dafür eine Auswahl derjenigen Filmwerke des Festivalprogramms, die ohne Kinobeteiligung als reine Fernsehproduktionen entstanden sind. Eine unabhängige Fachjury vergibt den Medienkulturpreis. Der Zweck des Medienkulturpreises von Ludwigshafen besteht darin, ein Zeichen gegen die kinematografische Verarmung des Fernsehprogramms zu setzen und zugleich darin, für eine produktive und vorurteilsfreie Zusammenarbeit von Kino & Fernsehen in Deutschland zu werben – zugunsten des Erhalts einer reichen Kunst der Bewegten Bilder.
 

2014:

Fernsehredaktion SWR – Film und Kultur, Michael Schmidl und Dr. Manfred Hattendorf („Ein offener Käfig“)​

Fernsehredaktion HR – Fernsehfilm und Spielfilm, Liane Jessen und Jörg Himstedt („Im Schmerz geboren“)

 

2015:

"Wer bin ich?" an die Fernsehredaktion HR - Fernsehspiel und Spielfilm, Liane Jessen 

und Jörg Himstedt 
"Ich will Dich" an die Fernsehredaktion WDR - WDR Fernsehfilm, Kino und Serie, Nina Klamroth


2016:
Claudia Gerlach-Benz, Fernsehredaktion SWR Film und Kultur für „Das weiße Kaninchen“ von Florian Schwarz.
 

2017:

Die Redakteurin Lucia Keuter der Fernsehfilmredaktion des WDR wird für 

die Produktion "Das Leben danach" mit dem Medienkulturpreis ausgezeichnet.

 

2018: 
Redaktion Fernsehspielredaktion des Hessischen Rundfunks unter der Leitung von Liane Jessen und die Redakteurin Lilli Kobbe für „Frankfurt, Dezember 17“ von Regisseurin Petra K. Wagner

2019: 

„Und wer nimmt den Hund?“, inszeniert von Rainer Kaufmann, geschrieben von Martin Rauhaus, produziert von der Hamburger Relevant Film, redaktionell betreut von Stefan Kruppa und Nadine Becker von der ARD Degeto.

 

„Im Schatten der Angst“, inszeniert von Till Endemann, geschrieben von Rebekka Reuber und Marie-Therese Till, produziert von der Münchner Tivoli Film und der Mona Film, redaktionell begleitet von Solveig Cornelisen vom ZDF und von Nina Fehrmann-Trautz vom ORF.

Der goldene Nils

2014:

„Quatsch“, Regie: Veit Helmer
Lobende Erwähnung: "Sputnik" von Markus Dietrich

2015:
"Rico, Oskar und die Tieferschatten" von Neele Leana Vollmar

2
016: 
„Not without us — Nicht ohne uns“ von Sigrid Klausmann-Sittler.

2017:

"Amelie rennt" von Tobias Wieman

2018:
"Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer" von Dennis Gansel

2019: 
"Rocca verändert die Welt", Regie: Katja Benrath

Sonderpreis für "Invisible Sue", Regie: Markus Dietrich

 





 

Rheingold Publikumspreis 
 

In einem intensiven Abstimmungs- und Entscheidungsverfahren wählt das Publikum unter allen Filmen des Festivals, die für den Rheingold Publikumspreis nominiert sind, seinen Favoriten aus – und dies natürlich unabhängig davon, wie oft und zu welcher Zeit ein Film läuft. 

2005:

(ex aequo)
 

"Die Blaue Grenze" 
Regie: Till Franzen
 

"SommerHundeSöhne" 
Regie: Cyril Tuschi

2006:
"Neun Szenen" 
Regie: Dietrich Brüggemann
 

2007:

(ex aequo)

"Für den unbekannten Hund" 
Regie: Dominik und Benjamin Reding
 

"Hotel Very Welcome"
Regie: Sonja Heiss
 

2008:
(ex aequo)


"Nur ein Sommer" 
Regie: Tamara Staudt
 

"Finnischer Tango" 
Regie: Buket Alakus
 

2009:
(ex aequo)
 

„Der Rote Punkt“ 
Regie: Marie Miyayama

"Ihr könnt Euch niemals sicher sein" 
Regie: Nicole Weegemann
 

2010:
(ex aequo)
 

„Renn, wenn du kannst“ 
Regie: Dietrich Brüggemann

 

„Kinshasa Symphony“ 
Regie: Claus Wischmann, Martin Baer
 

2011:
„Ein Tick anders“ 
Regie: Andi Rogenhagen

 

2012:
(ex aequo)
 

„Blaubeerblau“ 
Regie: Rainer Kaufmann

„Schuld sind immer die anderen“ 
Regie: Lars Gunnar-Lotz

 

2013: 

„Die mit dem Bauch tanzen“ 
Regie: Carolin Genreith

2014: 
(ex aequo)
„Jack“ 
Regie: Edward Berger


„Im Schmerz geboren“ 
Regie: Florian Schwarz

2015:
„Über den Tag hinaus“ 
Regie: Martin Enlen

 

2016:

(ex aequo)
„Jonathan“ 
Regie: Piotr J. Lewandowski


„Der Äthiopier“ 

Regie: Tim Trageser

2017:

„Ich war eine glückliche Frau“

Regie: Martin Enlen

2018:

„303“

Regie: Hans Weingartner

 

2019: 

„Crescendo“

Regie: Dror Zahavi, 

Drehbuch: gemeinsam mit Johannes Rotter
Produktion: CCC Filmkunst, Alice Brauner, in Koproduktion mit ServusTV, MZ-film,
Filmvergnuegen, AVE Publishing und Niama Film
Verleih: Camino Filmverleih


2020: 
"Rheingold Extra 2020" an
"Blaubeerblau", Regie: Rainer Kaufmann

2021:
„Sterben ist auch keine Lösung“.
Regie: Ingo Rasper
Drehbuch: Matthias Lehmann | Produktion: Simone Höller, Michael Smeaton

2022: 
„Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster“
Regie: Till Endemann
Buch: Astrid Ruppert (nach dem gleichnamigen Roman von Susann Pásztor)
Produktion: Bavaria Fiction GmbH 
Produzentin: Doris Zander
Redaktion: Stefan Kruppa, Christoph Pellander

2023:
„Wir haben einen Deal“ 
Regie & Drehbuchmitarbeit: Felicitas Korn
Mit Patricia Aulitzky, Felix Klare, Shenja Lacher, Peter Lohmeyer, Liane Foresteri u.v.a.m.
Buch: Marie-Helen
e Schwedler
Produktion: Rat Pack Filmproduktion
Produzenten: Martin Richter/Christian Becker
Redaktion: Anja Helmling-Grob/ZDF

Publikumspreis
Regiepreis
Drehbuchpreis
Medienkulturpreis
Der goldene Nils
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