Mimi und ich
Schauspielpreis an Annette Frier
Aus Anlass der Verleihung unseres „Preises für Schauspielkunst“ – Annette Frier in der Rolle der „Mimi“, der Mutter von Iris, die in tiefer Armut aufwächst.

© WDR / SWR / MadeFor Film, Foto: Frank Dicks
mit Annette Frier, Hannah Gharib, Soraya Maria Efe, Serkan Kaya, Svenja Jung
MIMI UND ICH ist die Verfilmung des autobiografischen Romans „Für euch“ der Journalistin Iris Sayram, in dem sie beschreibt, wie sie sich mit der Unterstützung ihrer unkonventionellen Mutter Mimi aus den prekären Verhältnissen ihrer Kindheit am Kölner Friesenwall befreit. Iris wächst im Köln der 1980er auf und will eines Tages Jura studieren. Während ihr Vater Mustafa zwischen gescheiterten Träumen und Spielsucht taumelt, kämpft ihre Mutter Mimi als Reinigungskraft und Prostituierte ums Überleben der Familie. Als Mimi an AIDS erkrankt, unterstützt sie die Pläne der Tochter weiterhin.
Sa 22. Aug. 18.30 Uhr Zeltkino B Schauspielpreis an Annette Frier
Regie: Milena Aboyan
Buch: Elke Rössler nach dem autobiographischen Roman „Für euch“ von Iris Sayram
Produktion: Rima Schmidt, Philine Zebralla (ausführende Produzentin), MadeFor Film GmbH, Berlin; WDR, Henrike Vieregge; Südwestrundfunk, Nils Reinhardt
88 Min.
Unsere Empfehlung: ab 12 Jahren
FSK: ungeprüft (ab 18 Jahren)
