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13 URAUFFÜHRUNGEN BEIM 22. FESTIVAL DES DEUTSCHEN FILMS LUDWIGSHAFEN

13 URAUFFÜHRUNGEN BEIM 22. FESTIVAL DES DEUTSCHEN FILMS LUDWIGSHAFEN

Ludwigshafen, den 31. Juli 2026 – Einer langen, erfolgreichen Tradition folgend, präsentiert das Festival des deutschen Films Ludwigshafen am Rhein regelmäßig Filmproduktionen aus der Region. So auch in diesem Jahr:

NICHTSNUTZE von Regisseur Sedat Aslan feierte seine Weltpremiere auf der Parkinsel am Rhein am Dienstag, den 25. August 2026 um 20:30 Uhr in Zeltkino B.

Jugendlich leicht erzählt der Film von Emre, fast 30 und trotzdem ratlos, der sich durch die Region, Heidelberg, Mannheim schlägt, einen Job sucht und von einer großen Reise träumt…

Zur Weltpremiere wird Regisseur und Drehbuchautor Sedat Aslan persönlich anwesend sein, begleitet von seinem Hauptdarsteller Deniz Arora, dem Produzenten Martin Schwinner (DOMAR Film), der SWR-Redakteurin Stefanie Groß und Danyal Bayaz, Minister für Finanzen des Landes Baden-Württemberg, der seine Premiere als „Schauspieler“ gibt.

„Bei der Sichtung unseres Programms schauen wir schon lange nicht mehr darauf, ob der Film eine Weltpremiere, Deutschlandpremiere oder was auch immer ist. Wir schauen auf die Qualität. Und wenn es sich dann doch ergibt, dass ein Film das Licht der Leinwand bei uns als erstes erblickt, dann freuen wir uns und beglückwünschen den Produzenten und Verleih, denn ein so enthusiastisches Publikum findet man nur schwer irgendwo anders in Deutschland“, so Festivalintendant Dr. Michael Kötz.

Der Verleih liegt bei Camino Film. NICHTSNUTZE ist nominiert für den Rheingold Publikumspreis 2026.
Neben dem Film NICHTSNUTZE hat das 22. Festival des deutschen Films Ludwigshafen am Rhein weitere 12 Produktionen als Premieren im Programm:

„Plötzlich Schwiegervater“-Regie: Till Endemann, Buch: Martin Rauhaus
„Ein Nachthemd für Zwei“-Regie: Rick Ostermann, Buch: David Ungureit/Marc Terjung
„Nichts wie weg“-Regie: Mirjam Unger, Buch: Harald Haller/Marc Brugger
„Die Verteidigerin – Der Fall Lenzi“-Regie: Sebastian Marka, Buch: Erol Yesilkayá
„Explosive Mischung“ (Tatort)-Regie & Buch: Martin Eigler
„Fellinger – Eiskalter Hund“-Regie: Ed Herzog, Buch: Murmel Clausen
„Mein ist der Tod“ (Spreewaldkrimi)-Regie: Kai Wessel, Buch: N.M. Osburg/W. Esser
„Murot und das Gespenst“ (Tatort)-Regie: Christoph Röhl, Buch: Paul Salisbury
„Glückspilze isst man nicht“–Regie: Rainer Kaufmann, Buch: Dominique Lorenz
„Wo die Stille tötet–Mord in der Wüste“-Regie: Florian Baxmaeyer, Buch: K. Arriens/T. Wilke
„Ballonfieber“-Regie: Christine Rogoll, Buch: Bert Koß
„Stäffele“ (Tatort)-Regie & Buch: Dietrich Brüggemann

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