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2011

Überall ist das Kino in der Krise – nur auf einer kleinen Insel im Rhein nicht. Das 7. Festival des deutschen Films auf der Parkinsel in Ludwigshafen am Rhein ging mit einem grandiosen Zuschauerrekord zu Ende: Insgesamt 39.000 Zuschauer, also rund 22 Prozent mehr als im Vorjahr, besuchten das Festival für Filmkunst.

Der überwältigende Zuschauererfolg bestätigt die Insel als einen Ausnahmeort im deutschen Film, wo das Kino noch geradezu euphorische Zuschauer in Massen anzieht, und wo auch anspruchsvolle Filme die Kinosäle füllen. Auf dieser Insel ist alles anders ...

Damit ist die siebte Auflage der Veranstaltung die erfolgreichste seit Bestehen des Festivals. Die öffentlichen, moderierten Fachgespräche im Anschluss an jede Kinovorstellung waren mit rund 10.000 Teilnehmern außerordentlich gut besucht. Die Regisseure und Produzenten selbst zeigten sich überwältigt von den intensiven und intelligenten Begegnungen mit dem Publikum, die als einzigartig empfunden werden. Euphorie am Rhein bei Publikum und Branche: „Alle hier um Preise konkurrierenden Filme haben etwas gemeinsam: nämlich die Ernsthaftigkeit, in der sie selbst im Falle der Komödie ein Gespräch mit dem Zuschauer suchen“, so Festivaldirektor Dr. Michael Kötz in seiner Abschlussrede.

„Wir werden dafür zuweilen beneidet von den Gästen aus der Filmbranche, die angereist sind – für diese unglaublich intensive Zuneigung unseres Publikums – zu ihrem Filmfestival auf der Parkinsel, der Begeisterung, mit der dieses Publikum die Regisseure, die Schauspieler, die Filmproduzenten und Fernsehredakteure hier begrüßt.“

7. Festival des deutschen Films

Preisträger 2011

Ludwigshafener Filmkunstpreis
"Schlafkrankheit"
Regie: Ulrich Köhler
Die Begründung der Jury [ Esther Zimmering, Frieder Schlaich]
„Schlafkrankheit ist Weltkino, wie es in Deutschland nur selten produziert wird. Dieser Film wird bleiben und wird sein Publikum bereichern - auch das Publikum, das er verwirrt und irritiert - insbesondere weil er in seiner visuellen Kraft wunderschön ist!”

Besondere Auszeichnungen
an Schauspieler Eberhard Kirchberg in den drei Filmen "Dreileben"
an Schauspieler Heino Ferch in dem Film "Spuren des Bösen"
an Schauspielerin Sandra Hüller in den Filmen "Der Albaner"
an Drehbuchautor und Regisseur Jan Schomburg für den Film "Über das All"

Publikumspreis Ludwigshafen
„Ein Tick anders“
Regie: Andi Rogenhagen

Preis für Schauspielkunst
Der Preis geht an herausragende Persönlichkeiten der Schauspielkunst. Er betont die Bedeutung derer, die dem deutschen Film ein Gesicht geben und die dabei nicht nur für Glamour sorgen, sondern vor allem als wichtige Künstlerinnen und Künstler anzusehen sind. 2011 an Andrea Sawatzki.

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