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Auf der Insel der Glücklichen

Kein anderes Festival im Land mit nur deutschen Filmen hat so viele Besucher und kein anderes Festival in Deutschland hat vor allem so viel Charme.

 

Sinnlichkeit mit Klugheit versöhnen, Wahrheit mit Lebensfreue - es ist ein Traum des deutschen Autorenkinos, der hier für 20 Tage im Jahr wahr wird. 

 

Wir laden Sie ein dabei zu sein!

 

Das Programm des 11. Festival des deutschen Films mit rund 40 neuen deutschen Spielfilmen, Doks, Fernsehspielfilmen und Essays

erscheint Mitte Mai.


Wir bieten Ihnen noch bis 31. März die Möglichkeit zum vergünstigten Frühbuchertarif eine Anzeige in unserem Programmheft 2015 mit einer Auflage von 200.000 Exemplaren zu buchen.


Weitere Informationen und das Formular für die Auftragserteilung finden Sie unter diesem Link


Ulrich Tukur auf dem Festival 2014

Im Filmgespräch mit Stefan Paul

Ausschnitt aus 

ULRICH TUKUR - DER LITERAT
von "Seraphine" zur "Spieluhr"

Ein Film Stefan Paul.

Die komplette DVD erhältlich bei www.arsenalfilm.de.


"Im Schmerz geboren" gewinnt Grimme-Preis 2015

"Im Schmerz geboren" von Florian Schwarz
Das Team von "Im Schmerz geboren" auf dem Roten Teppich des 10. FddF mit Direktor Dr. Michael Kötz und Programm-Managerin Daniela Kötz.

Der Grimme-Preis in der Kategorie Fiktion geht an Michael Proehl (Buch), Florian Schwarz (Regie), Liane Jessen (Redaktion) sowie für ihre herausragende schauspielerische Leistung an Ulrich Matthes und Ulrich Tukur für den „Tatort – Im Schmerz geboren“ (HR). 


"Im Schmerz geboren", ein Film aus dem Programm des 10. Festival des deutschen Films 2014.


Auf dem Festival in Ludwigshafen wurde der Film bereits mit dem Medienkulturpreis 2014 ausgezeichnet. Außerdem feierten die Zuschauer den Tatort mit dem Publikumspreis 2014 (dotiert mit 10.000 Euro).

"Im Schmerz geboren" ist ein formal sehr ungewöhnlicher Tatort mit Ulrich Tukur als Ermittler, der in die Rachegeschichte eines ehemaligen Freundes verwickelt wird.

Ebenfalls im Wettbewerb des Grimme-Preises in der Kategorie Fiktion/Spezial war Andreas Kleinerts Drama "Monsoon Baby", das auch im Programm des Festival des deutschen Films 2014 lief. 

In "Monsoon Baby" möchte ein junges Paar ein Kind. Das geht aber nur mithilfe einer Leihmutter in Kalkutta. In Indien gibt es ein florierendes Geschäft mit derartigen Bedürfnissen. Es beginnt eine aufwühlende Reise durch ein fremdes, aber auch faszinierendes Land.



Die Preisträger des 10. Festival des deutschen Films

FILMKUNSTPREIS geht an VERGISS MEIN ICH von Jan Schomburg  - Festival des deutschen Films mit...

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